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Zahnbürste?

Der Kopf der Zahnbürste sollte nicht größer als 2 bis 2,5 cm sein, damit alle Zahnflächen im Mund problemlos erreicht werden können. Die Breite sollte 3 bis 4 Borstenreihen nicht übersteigen. Für Kinder sind entsprechend kleinere Kinderzahnbürsten im Handel erhältlich.
Die Zahnbürste sollte einen stabilen Griff haben, der auch abgewinkelt sein kann. Speziell gestaltete Griffflächen verhindern, dass der Griff in der Hand rutscht. Aus hygienischen Gründen empfehlen sich Kunststoffborsten. Diese sollte an der Spitze abgerundet und poliert sein, um Verletzungen der Mundschleimhaut zu verhindern. Auf keinen Fall Naturborsten verwenden, da diese meist scharfkantig und aufgrund des Hohlkanals in ihrer Mitte unhygienisch sind. Die Borstenanordnung auf dem Bürstenkopf sollte immer dicht sein, zweckmäßig ist ein planes Borstenfeld (z.B. Oral B oder Wybert). Die Borsten sollten mittelhart bis weich sein.
Neuere Bürsten mit einem nicht planen, sondern unregelmäßig geformten Borstenfeld haben in Untersuchungen auch bei leicht unpräziser Bürsttechnik einen guten Reinigungseffekt gezeigt.
Die Zahnbürste nach Gebrauch immer so lagern, dass der Kopf offen trocknen kann.

Richtig putzen?

Zur richtigen Putztechnik gehören:
  • Die richtige Bewegung der Zahnbürste: von rot (Zahnfleisch) nach weiß (Zahn), nie horizontal schrubben.
  • Der richtige Druck: maximal 150 bis 200 g (Test mit der Briefwaage). Ein zu kraft­intensives Putzen fördert den Rückgang des Zahnfleisches und die Freilegung von Wurzeloberflächen (Rezessionen).
  • Eine gleichbleibende Systematik: bei unkoordiniertem Hin- und Herputzen besteht die Gefahr, dass einzelne Zahnflächen mehrfach, andere dafür gar nicht bearbeitet werden.
  • Die richtige Dauer: mindestens 2 Minuten, damit alle Zahnflächen bearbeitet werden können.
  • Die richtige Häufigkeit: 2 bis 3 mal täglich nach dem Essen. Das regelmäßige Zähneputzen dient nicht nur der Entfernung von Zahnbelägen, sondern auch einer regelmäßigen Fluoridzufuhr durch die Zahncreme.
  • Der richtige Zeitpunkt: nach den Mahlzeiten, auf jeden Fall vor dem Schlafen gehen. Dagegen sollten die Zähne nicht direkt nach dem Genuss von sauren Speisen oder Getränken (Wein, Fruchtsäfte, Zitrusfrüchte, Jogurt, Salat mit saurem Dressing) geputzt werden, weil es sonst zu einer Abnutzung der oberflächlichsten Zahnsubstanzschichten kommen kann. Als Ersatz für die Zahnbürste kann mit einer fluoridhaltigen Spüllösung oder mit aufgelöster Zahnpasta der Mund eine halbe Minute lang ausgespült werden.

Zahnpasta?

Zahnpasta unterstützt den Reinigungseffekt der Zahnbürste und hilft bei der Entfernung von Zahnbelag und Nahrungsresten und somit auch von den darin enthaltenen Farbstoffen. Eindeutige Empfehlungen für eine bestimmte Zahnpasta sind angesichts der ungeheuren Produktvielfalt nicht möglich. Aber es gibt einige Anhaltspunkte:
Die Zahncreme sollte unbedingt Fluorid enthalten. Der Fluoridgehalt einer normalen Erwachsenen-Zahncreme beträgt 0,15 %.
Die Abrasivität (Schmirgelwirkung) einer Zahnpasta darf nicht zu groß sein, weil sonst gesunde Zahnhartsubstanz abgerieben wird. Auskunft über die Abrasivität von Zahncremes gibt Ihr Zahnarzt oder ein in der Zeitschrift Test (Heft 8/98) veröffentlichter Vergleich. Besonders kritisch ist die Schmirgelwirkung von Zahncremes, wenn Wurzeloberflächen frei liegen.
Personen ohne frei liegende Wurzeloberflächen sollten eine Zahncreme mit mittlerer Abrasivität verwenden, bei stärkeren Zahnbelägen kann eine Zahncreme mit höherer Abrasivität empfohlen werden.
Sogenannte Raucherzahncremes sind extrem abrasiv und sollten daher nicht regelmäßig, sondern nur von Zeit zu Zeit verwendet werden.
Für Personen mit frei liegenden Wurzeloberflächen empfiehlt sich eine Zahncreme mit möglichst niedriger Abrasivität. Solche Produkte tragen häufig den Zusatz „Sensitive".
Manche Zahncremes enthalten Kristallisationshemmer und reduzieren dadurch die Zahnsteinbildung um bis zu 50 %.
Im Handel befinden sich auch spezielle Zahncremes, die bei regelmäßiger Anwendung die Zähne aufhellen sollen.

Spüllösungen?

Reine Mundwässer sind ohne jeden therapeutischen Nutzen, sie sorgen lediglich vorübergehend für frischeren Atem. Zur Kariesprophylaxe eignen sich Spüllösungen mit Fluorid. Fluoridhaltige Spüllösungen für den täglichen Gebrauch enthalten ca. 0,05 % Fluorid. Die zusätzliche Fluoridzufuhr wirkt sich günstig auf die Zahnhartsubstanz aus. Billiger ist es, Zahnpastaschaum eine halbe Minute lang zwischen den Zähnen durchzupressen. Allerdings vermitteln Mundspüllösungen ein besseres Frischegefühl. Empfehlenswert ist das Spülen mit einer fluoridhaltigen Lösung als Ersatz für das Zähneputzen nach dem Genuss von sauren Speisen oder Getränken.

Manuell od. Elektrisch ?

Mit Handzahnbürsten lässt sich in aller Regel eine ausreichende Zahnpflege sicher stellen. Elektrische Zahnbürsten bieten mehr Komfort. Speziell bei nicht so zielgerichteten Zahnputzbewegungen sind sie aufgrund ihrer Eigenbewegungen effektiver als Handzahnbürsten, vor allem im Bereich der Zahnzwischenräume. Besonders empfehlenswert sind elektrische Zahnbürsten bei älteren, behinderten und pflegebedürftigen Personen.

Darüber hinaus ?

Die Zahnbürste erreicht nur die Außen- und Innenflächen der Zähne, nicht jedoch die Zahnzwischenräume. Daher können sich in den Zahnzwischenräumen die Zahnbeläge besonders leicht festsetzen. Hier entstehen bevorzugt Entzündungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates. Die Reinigung der Zahnzwischenräume ist daher für die Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnfleisches von großer Bedeutung. Für enge und leicht geöffnete Zahnzwischenräume eignen sich Zahnseide oder medizinische Zahnhölzchen. Bei weiteren, schon geöffneten Zahnzwischenräumen sind Zahnzwischenraumbürstchen zu bevorzugen. Der Zahnarzt bzw. die Prophylaxeassistentin empfiehlt die richtige Form und Größe dieser Bürstchen.

Sind Zahnpflege-kaugummis sinnvoll ?

Kaugummi kauen hat prinzipiell einen guten Reinigungseffekt und regt vor allem den Speichelfluss an. Der Speichel hat einige wichtige Funktionen für die Gesunderhaltung der Zähne: er entfaltet eine Spülwirkung, er enthält Mineralien (Phosphat, Kalzium) für die Remineralisation der Zahnhartsubstanz sowie Puffer zum Neutralisieren von Säuren. Wenn das Zähneputzen nach dem Essen einmal nicht möglich ist, z. B. wenn im Geschäfts- und Arbeitsleben keine Möglichkeit dazu besteht, ist Kaugummi kauen ein geeigneter Ersatz. Allerdings sollten die Kaugummis zuckerfrei sein, also mit Xylit oder Sorbit gesüßt.

 

 

 

 


Das grösste Sparpotenzial liegt beim Zahnersatz. Der Zahnersatz aus Asien oder auch aus der Türkei wird unter der Aufsicht deutscher Zahntechnikermeister
und unter ausschliesslicher Verwendung CE geprüfter Materialien nach deutschen Standards gefertigt.